Treffen der Regionalgruppe Nördlicher Schwarzwald

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Bericht über das Treffen der Gruppe Nördlicher Schwarzwald am 10. Februar 2014

Im Raum des Patienteninformationszentrums des Klinikums Nagold kam die Gruppe Nördlicher Schwarzwald zu ihrer planmäßigen Zusammenkunft zusammen.

Pünktlich waren alle eingetroffen und der Nachmittag begann. Da die Gruppenleiterin Katharina Stang wegen eines anderen wichtigen Termins abwesend war, wurde die Gruppe vertretungsweise von Klaus Bibow geleitet, womit die Teilnehmer einverstanden waren.

Nach der Begrüßung trug Klaus Erfahrungen aus seinem Leben nach dem Verlust seiner Frau vor und berichtete darüber, wie er mit dieser Situation in der für ihn persönlich schweren Zeit umgegangen ist und sein Leben darauf eingerichtet hat. Unterstützt wurde er dabei in selbstloser Weise von seiner Tochter.
Durch die Erkrankung seiner Ehefrau war er auf TEB e. V. aufmerksam geworden und er beschloss, Mitglied zu werden und sich in die Arbeit von TEB e. V. einzubringen. Wichtigster Gesichtspunkt dabei war, TEB  e. V. und den Mitgliedern dieser Organisation die Hilfe zurück zu geben, die er selbst von TEB e. V. und besonders von Katharina Stang erfahren durfte. Die Anwesenden verfolgten diese Ausführungen sehr aufmerksam und bekundeten ihre Zustimmung zu dieser Einstellung.

Nun wurde der Nachmittag durch die gewohnte Kaffeepause unterbro-chen, die mit einem gut schmeckenden, selbstgebackenen Kuchen und interessanten Gesprächen aufgelockert wurde.

Nahtlos ging es dann weiter mit Anfragen zu Problemen der anwesenden Betroffenen. Es wurden Verdauungsprobleme angesprochen und Fragen nach der richtigen Einnahme von Enzymen zur Beilegung von Beschwer-den gestellt. Ein Mitglied hatte ein Blutbild mitgebracht und bat um die Erklärung der darin enthaltenen Werte. Schon in den Gesprächen während der Gruppe gaben die Betroffenen sich gegenseitig Ratschläge und Hinweise. Die spezifischen Probleme und Anfragen wurden von Klaus notiert und er gab die Zusicherung, dass Katharina sich am nächsten Tag melden und entsprechende Hinweise geben würde.

Zum Abschluss der Gruppe brachten alle Teilnehmer zum Ausdruck, dass sie mit dieser Art der Durchführung leben können und dankten für die Übernahme der Vertretung.

Katharina hat am folgenden Tag die offenen fachlichen Anfragen in Telefongesprächen beantwortet und somit das Versprechen zu umfassender Klärung gehalten.

K. B.